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WBO WIRTSCHAFTSBETRIEBE OBERHAUSEN

Wir bauen den Wertstoffhof um

  • Der Baublog

    Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Umbau des Wertstoffhofs an der Buschhausener Straße, der in diesem Jahr startet. Hier berichten wir ab sofort über den Stand der Arbeiten und geben Einblicke in den gesamten Umbau, von der Planungsphase bis hin zur konkreten Umsetzung der einzelnen Arbeiten. Klicken Sie einfach auf die unten stehenden Pfeile und Sie erhalten alle Infos rund um den Umbau. Sie haben weitere Fragen zum Umbau oder sind Medienvertreter und möchten dazu berichten? Schreiben Sie uns gerne oder rufen uns an.

  • Kontakt

    WBO Wirtschaftsbetriebe Oberhausen GmbH
    Unternehmenskommunikation
    Jan Küppers
    Tel.: 0208 8578-356
    Mobil: 0163 8578356
    E-Mail: jan.kueppers@wbo.oberhausen.de

Ziel des Umbaus

Mittlerweile ist der Wertstoffhof knapp zwanzig Jahre alt. Von der ersten Konzeption bis heute haben sich eine ganze Menge Dinge verändert - die Anzahl der Anlieferungen hat sich beispielsweise erhöht, nicht zuletzt deshalb, weil seit 2015 Bauschutt und Grünschnitt kostenfrei angenommen werden. Aber auch die äußeren Gegebenheiten, sprich der Anlieferverkehr rund um die GMVA und das Gewerbegebiet an der Buschhausener Straße haben zugenommen. Dies hat sich in der Vergangenheit - vor allem im Frühjahr und zu Stoßzeiten -  immer wieder durch lange Staus bemerkbar gemacht, die sich teilweise bis auf die Buschhausener Straße gezogen haben. Mit dem Umbau verfolgen wir das Ziel, genau das zu ändern. Wir möchten mehr Platz für die Anlieferung schaffen, größere Staus und Wartezeiten vermeiden und damit die Anliefersituation für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Oberhausen verbessern.  

  • Was bisher geschah...

      • Verkehrsgutachen erstellt

        Die ersten Überlegungen zum Umbau begannen bereits 2019. Ein Verkehrsgutachten sollte klären, wie sich das Verkehrsaufkommen rund um den Wertstoffhof, die Müllverbrennungsanlage und die weiteren Betriebe im Gewerbegebiet an der Buschhausener Straße verhält. Zum anderen gab das Gutachten Aufschluss über eine mögliche, künftige Verkehrsführung für die anliefernden Bürgerinnen und Bürger. Dazu wurden Kameras installiert, mit denen die Anzahl an Fahrzeugen, unterschieden in LKW und PKW, gezählt und zusätzlich die entsprechenden Zeiten hinterlegt wurden. Dadurch konnten erste Erkenntnisse zu Stoßzeiten, also Zeiten, in denen besonders viel Verkehr herrschte, gewonnen werden.

      • Erste Planungen – zwei Umbauvarianten

        Im ersten Schritt haben die WBO-Planer zwei Umbauvarianten erstellt. Diese unterschieden sich im Umfang der Umbauten und damit verbunden auch mit den Kosten der Maßnahme. Nachdem sich alle Beteiligten auf eine Umbauvariante verständigt hatten, plante die WBO für die Jahre 2021 und 2022 insgesamt zwei Millionen Euro für den Umbau ein. Mit inbegriffen ist die Erweiterung des Hofes auf die Fläche des angrenzenden Grundstücks. Dort führte die WBO bereits Vermessungen durch, ließ ein Bodengutachten erstellen und den Anschluss an das Kanalnetz prüfen, um die neu entstehende Fläche entsprechend zu entwässern.

    Die Planung

    • Umbauplan

      • Der Umbauplan sieht vor, dass der bestehende Wertstoffhof erweitert wird. Das bedeutet, die Flächen, die aktuell genutzt werden, bleiben auch weiterhin bestehen. Zudem ist geplant weitere Flächen zu nutzen, beispielsweise vom angrenzenden Grundstück. Die Gesamtfläche des neuen Wertstoffhofs ist in der folgenden Grafik farbig markiert.


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