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WBO WIRTSCHAFTSBETRIEBE OBERHAUSEN

Mitarbeiter der Stadt Oldenburg besuchen WBO

Mit der Einführung des neuen Ident-Systems hat die WBO nicht nur innerhalb Oberhausens für Aufmerksamkeit gesorgt. Bis nach Niedersachsen sind die Informationen zu dem innovativen System zur Mülltonnenerkennung gedrungen. So informierten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Oldenburg und des Entsorgungsbetriebs der Stadt über das Ident-System der WBO. „Wir haben unser System ausgiebig vorgestellt, Software und Hardware erläutert und haben uns offen über die Herausforderungen bei der Einführung ausgetauscht“, erklärt Daniel Kotara, Betriebsleiter Entsorgung bei der WBO. „Unser Besuch in Oberhausen war sehr informativ für uns. Die praktischen Erfahrungen der Kollegen sind sehr hilfreich für die eigene Entscheidungsfindung“, ergänzt Wolfgang Weitkämper, Abteilungsleiter Abfallsammlung beim Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt Oldenburg.

Gegenüber der Oberhausener Entsorgung erfolgt die Entsorgung des Abfallwirtschaftsbetriebs Stadt Oldenburg (AWB) über Abfallgebührenmarken. Diese werden an die Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer versandt und müssen auf die Deckel der Tonnen geklebt werden. „Im Vergleich zu Oberhausen kleben die Bürgerinnen und Bürger in Oldenburg also schon regelmäßig Aufkleber auf die Tonnen. Dies könnte bei einer eventuellen Einführung der Ident-Aufkleber gerade in der Anfangsphase ein Vorteil sein“, weiß Kotara. In Oberhausen waren bei der Einführung die versendeten Aufkleber häufig an die falsche Stelle oder auf die falschen Tonnen geklebt worden.

Technische Ausstattung der WBO-Fahrzeuge

Auch für die technischen Gegebenheiten interessierten sich die Gäste aus Niedersachsen. Alle 16 Fahrzeuge, die von der WBO in der Entsorgung von Rest- und Biomüll eingesetzt werden, wurden von der eigenen Werkstatt umgebaut. WBO-Werkstattleiter Ralf Wehren informierte detailliert über den Einbau und die Funktionsweise der Antennen, die die Codes auf den Etiketten auslesen. Gerade die einfache Einbindung in die bereits bestehenden Systeme an den Wagen war besonders gefragt. „Die Kompetenz der Werkstatt scheint wie in Oldenburg sehr ausgeprägt zu sein. Der Umbau der Fahrzeuge durch die eigene Werkstatt bietet erhebliche Vorteile,“ meint Weitkämper.

Begeisterung über BMS-Lösung in Kombination mit dem Ident-System

Zudem fand die von der WBO genutzte Betriebsmanagement Software, kurz BMS, großen Anklang. Mit diesem System verwaltet die WBO die gesamte Straßenreinigung und Entsorgung. Zudem ist das Programm an ein gemeinsames Ticket-System mit der Stadtverwaltung Oberhausen angeschlossen, sodass sich Bürgeranfragen beispielsweise zu nicht geleerten Mülltonnen oder wilden Müllkippen möglichst schnell bearbeitet werden können. „Der große Vorteil des Systems ist, dass sowohl unsere Mitarbeiter als auch die Kolleginnen und Kollegen der Stadt darauf zugreifen können. Dadurch haben alle Beteiligten den gleichen Stand, doppelte Bearbeitungen werden vermieden und jeder kann jederzeit Auskunft zum Status der Meldung geben“, erklärt Kotara.

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